Ewald Mataré und der Malerpastor Christoph März

Autor: Karlheinz Weis


Ein wiederentdeckter Briefwechsel - eine überraschende Beziehung.


Unerwartet, gewissermaßen als Nebenprodukt beim Studium verschiedener Akten, geriet dem Autor Karlheinz Weis ein Brief in die Hand, in dem der junge Berliner Maler Ewald Mataré im Februar 1918 dem Pastor Christoph März aus Eschfeld sein, wie er sagt, erstes größeres Gemälde zum Preis von 1 100 Mark anbietet.


Erstaunen - Skepsis


Sollte das eventuell -  könnte das wirklich der berühmte Mataré sein, der Schöpfer der vier Türen des Südportals vom Kölner Dom, der Portale der Weltfriedenskirche in Hiroshima, der Salzburger Domportale, des Westfensters im Aachener Dom, der dortigen Rathaustüren, des Engels auf das Essener Bischofshaus und ungezählter anderer Werke? Der Blick in ein Lexikon und die weitere Verfolgung der Spuren beseitigten bald die Zweifel über die Identität des Künstlers. Und so bestätigte sich, dass sich Ewald Mataré und Christoph März tatsächlich kennen gelernt hatten, als der lernbegierige Malerpastor aus der Eifel im Jahre 1917 in Berlin weilte und dort auch die Ateliers der Kunstakademie besuchte.


"Sehr geehrter Herr Pastor", schreibt Ewald Mataré, "ich trete heute mit einer Bitte an Sie heran ... und hoffe, nicht zu unbescheiden sein, wenn ich Ihnen das eine Bild, die Auferweckung des Jünglings zu Naim, zum Kauf anbiete. Es war das Bild, welches Ihnen damals am besten gefiel ... Der Preis würde mir den Farbenvorrat für diesen Sommer sichern. Das Leben ist unerschwinglich teuer geworden . . . Seien Sie versichert, dass nur der Wunsch zum Weiterarbeiten mich zu diesem unbescheidenen Schritt veranlasst hat. Mit vorzüglicher Hochachtung bin ich Ihr ganz ergebener Ewald Mataré, Charlottenburg, Berliner Straße 153“.


In treffender Weise erläutern diese Worte die Situation, wie junge Künstler (und nicht nur diese) die Zeit zum Ende des Ersten Weltkrieges erfuhren. Leid, Entbehrungen und materielle Not prägten das Leben der Menschen.


Typisch nun die Reaktionen von Pfarrer März: Wie es seiner spontan zupackenden Art entspricht, kauft er sogleich einigen jungen Malern Bilder ab (von dem größeren Gemälde ist jedoch nicht die Rede), um dann anschließend gewissermaßen zu einem Rundumschlag auszuholen, indem er die geistlichen Mitbrüder und Vorgesetzten seinem Temperament gemäß zielstrebig und direkt, d. h. wenig abwägend oder etwa behutsam taktierend, davon zu überzeugen versucht, wie unabdingbar es ist, dass Kirche und Klerus die jungen Künstler unterstützen.
Dies zeigen die Briefe, die er noch im gleichen Jahr an seine vorgesetzte Behörde richtet, zuerst am 20. Februar 1918:
"Vor einigen Tagen schrieb mir ein Maler der Berliner Akademie: Ich habe kein Geld mehr, um Farben zu kaufen“. In den letzten drei Wochen schrieb mir ein Maler der Düsseldorfer Akademie sogar zweimal, ihn besuchen zu kommen; letzterer hat etwa 2 - 3000 Mark Schulden .... Ich selbst habe von beiden und anderen gekauft in den letzten Monaten, hauptsächlich aus Mitleid mit ihrer schlimmen Lage. Ich kenne noch mehr solcher Leute, große, aber arme Künstler, die noch ihren Glauben bewahrt, gerne religiöse Darstellungen anfertigen, aber keine Aufträge haben und keine Liebhaber für angefertigte Gemälde oder andere Kunstgegenstände."


Im weiteren Verlauf legt der Pastor nun ausführlich dar, dass die Geistlichen leider kein oder wenig Verständnis für die Kunst aufbringen, und fährt dann fort:
"Dagegen gibt man viel Geld aus für sehr minderwertige Drucke mit Prachtrahmen... Die wirklichen Künstler (viele wenigstens), die für dasselbe Geld etwas Gutes leisten könnten und wollten, sitzen in Schulden und darben. Wer soll ihnen helfen, wenn nicht der katholische Klerus? ... Als ich im Oktober 1917 an der Akademie in Düsseldorf und im November in Berlin verschiedene Sachen kaufte, war es tags drauf das Tagesgespräch unter allen Künstlern. Alle interessierten sich für die Sache, den Preis und besonders für den Käufer.

In Berlin war die Sache an der Akademie geradezu sensationell. Ich wurde zur Besichtigung vieler Ateliers eingeladen, sogar oft gezeichnet und auch einmal sogar in Öl gemalt, auch um Kritik gebeten. Daraus ergibt sich, wie leicht es dem katholischen Klerus wäre, sich den Zutritt zu den Ateliers zu verschaffen, das Entstehen des Werkes zu betrach- ten und Kritik zu üben an unanständigen und religionsfeindlichen Dingen. Jeder Künstler ist dankbar für einbelehrendes Wort, auch wenn er ein Professor ist, und lässt sich leiten. Die weitere Folge würde sein, dass die katholischen Künstler zu regerem Schaffen angespornt würden, aus ihrer Not kämen, die Ausstellungen mit mehr religiösen Sachen beschickt würden. Die Verbindungen wären leicht gefunden; man braucht nur an die Herren Direktoren der Akademien oder Kunstschulen zu schreiben, dieselben würden sich sehr freuen, wenn ihren Professoren oder Meisterschülern Gelegenheit geboten würde, etwas zu verdienen.

Vorstehendes wird erst recht zutreffen nach dem Krieg. Ich hege die sichere Zuversicht, dass vorstehende Mitteilung von meiner hochwürdigsten Obrigkeit wohlwollend aufgenommen wird.
Untertänigst Chr. März, Pfr."


Am 16. Juni 1918 verfasst er in derselben Angelegenheit nochmals ein Schreiben, wobei er einleitend auf den beigefügten Brief Matarés hinweist.
"Derselbe ist ein Maler, der etwa 30 Jahre alt ist, aus Aachen stammt und nur gute christliche (katholische) Sachen malt; dazu auch ein sehr guter Katholik. Dieser Leute kenne ich verschiedene; große Talente, gutgläubig, arm.
Wäre es da nicht eine schöne Aufgabe des katholischen Klerus, auch einmal an diese Leute zu denken ...

Beiliegenden Brief habe ich vorgestern auf dem Kapitel in G. vorgelesen, aber ohne Erfolg. Der Klerus scheint vielfach alles Kunstverständnis verloren zu haben, auch auf die viel zu teuren Drucke, mit denen die Herren Geistlichen ihr Zimmer zu schmücken glauben, habe ich hingewiesen.

In Berlin sah ich in den Mappen eines Malers, der z. Z. im Kriege ist, hunderte der schönsten Zeichen- und Malerskizzen, jede ein vollendetes Kunstwerk. So eine Skizze, eingerahmt, wäre doch etwas ganz anderes als die herkömmlichen, wertlosen Drucke.

Es finden sich aber doch noch hier und da geistliche Herren, die Kunstinteresse besitzen. Es ist mir nun der Gedanke gekommen, unter diesen Herren einen Verein zu gründen zur Unterstützung junger katholischer Künstler. Für die Beiträge erhielten dieselben, je nach dem, Original- skizzen oder auch Gemälde. Ich möchte aber nichts unternehmen, ohne vorher meiner geistlichen Obrigkeit davon Mitteilung gemacht zu haben . . . Auf diese Weise erhielten die jungen Leute die Beträge direkt und ohne Abzug, während dies bei Empfehlungen durch Kunstzeitschriften nicht annähernd der Fall ist. Zudem nehmen diese Zeitschriften, z. B. „Die christliche Kunst“, erst Empfehlungen und Anzeigen auf, wenn die Künstler schon einen Namen haben und sich in gesicherter Position befinden.
Man sucht heute vielfach Gemälde von verstorbenen Meistern, z. B. regelmäßig von Buchholz (Karl Buchholz, 1849-89, einer der begabtesten Freilichtmaler seiner Zeit; Anm. d. Verf.). Dieselben werden sehr hoch bezahlt. Buchholz selbst aber konnte kein Bild absetzen, er geriet in äußerste Not und brachte sich ums Leben. Ob schon die Bilder für 50 Mark angeboten waren, jedes Gemälde, hat niemand gekauft.
Welch gutes und profitliche Werk hätte da ein katholischer Geistlicher getan, wenn er sich des armen Malers angenommen hätte.
Ehrerbietigst Chr. März Pfarrer."


Sicherlich überfordert der Pastor seine Amtsbrüder, wenn er ihnen den selbstverständlichen Zugang zu Ateliers und den lockeren Umgang mit Professoren und Künstlern zutraut.


Sicherlich vereinfacht er auch seine Urteile über den Kunstverstand Andersdenkender. Sicherlich ist es auch nicht ganz gerechtfertigt, seine eigene Lebensvorstellung und seine vielfältigen Erfahrungen, die ihm aus seinen künstlerischen Befähigungen und Tätigkeiten erwuchsen, zu einem allgemeinen Maßstab zu erheben. Und gewiss lässt sich bei manchen seiner forschen Äußerungen in den Briefen ein Schmunzeln nicht vermeiden.


Aber letztlich ist nur entscheidend, was der Pastor selbst tut. Er, der dank seines Amtes, seiner Herkunft und seines Fleißes in gesicherten materiellen Verhältnissen lebt, macht sich sofort zum Anwalt junger Künstler (heute heißen diese Leute Mäzen oder Sponsor), aber nicht nur in rhetorischen Solidaritätsbekundungen, sondern mehr in praktischem Handeln mit dem Ziel direktiver Hilfe und einer Sensibilisierung der Konfratres und Vorgesetzten.


Der Verein zur Unterstützung junger Künstler wird gegründet. Zwar erfolgt keine aufwendige Eintragung in das amtliche Vereinsregister, so dass heute auch keine konkreten Angaben über Satzung oder Mitgliedschaft vorliegen.


Bei seinem vielfältigen Engagement und seinem großen Bekanntheitsgrad an den Akademien kannte der Pastor genügend junge Künstler, denen er im Interesse seiner Vereinsmitglieder Bilder abkaufen konnte. So bestätigt er Ewald Mataré am 22. Februar 1918, dass die "in eine gewaltige Kiste verpackten Bilder wohlbehalten in Eschfeld angekommen" sind. Auch 1921 schickt Mataré nochmals "eine Anzahl Bilder" an ihn. Dass der Pastor ebenso bei anderen jungen Leuten im Sinne der Freunde und Förderer kaufte, ist bekannt.


Daher ist es nicht verwunderlich, dass, wie gerne erzählt wurde, das Eschfelder Pfarrhaus eher einem Museum glich, in dem bisweilen über 500 Bilder aller Größenordnungen, selbstgemalte oder erworbene, hingen oder lagerten.


Aus dem Schriftverkehr geht nicht hervor, ob denn der Pastor das Gemälde von der Erweckung des Jüngling von Nain tatsächlich gekauft hat. Zu Bedenken Anlass gibt ja auch der vergleichsweise hohe Preisansatz, der immerhin 5 - 6 damaligen Monatsgehältern eines Lehrers entsprach.


Nach einigen Jahren verlieren sich die Beziehungen.


Einige biographische Notizen zeigen die Unterschiede in Position und Rang zwischen dem Künstler Mataré und dem Eifeler Malerpastor:


Ewald Mataré, geb. 1887 in Aachen, Studium der Malerei in Berlin, seit Beginn der 20er Jahre immer stärkere Hinwendung zu Graphik und Bildhauerei; Entwicklung eigenständiger und progressiver Ausdrucksformen; Bearbeitung weltlicher und religiöser Themen; 1932 Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie; 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Staatsdienst entlassen (ordnet seinen künstlerischen Stil nicht deren Vorschriften unter), 1946 Rückberufung an die Kunstakademie Düsseldorf; Lehrer u. a. von Joseph Beuys und Georg Meistermann; Anerkennung als einer der bedeutendsten deutschen Bildhauer seiner Zeit von internationalem Rang; zahlreiche Ausstellungen; vielfältige Ehrungen; gestorben 1965.

Christoph März, geb. 1867 in Schweich/Mosel, Studium der Theologie in Trier, 4 Jahre Kaplan im Saargebiet, 32 Jahre Dorfpastor in der 400-Seelen-Pfarrei Eschfeld; vielfältige Begabungen: Ausmalung der Eschfelder und anderer Kirchen und Kapellen bei gleichbleibenden Inhalten und Stilformen, zahlreiche Gemälde; Kompositionen von Liedern und vierstimmigen Messen; Studienreisen in alle europäischen Hauptstädte und nach Jerusalem; gestorben 1931.


Welchen Eindruck die Besuche des Pastors in den Düsseldorfer und Berliner Ateliers nach eigener Einschätzung hinterließen, lässt sich unschwer aus seinen Briefen herauslesen. Überschätzte er nicht vielleicht doch seine Wirkung auf die Studenten und die Professoren?


Zu fragen ist deshalb, wie die Leute aus der Kunst-Szene den Dorfpfarrer aus der Eifel, dem "Preußischen Sibirien", einstuften. War er für sie jemand, der sich in Pseudobedeutsamkeit in den Ateliers anbiederte, über dessen künstlerische Ambitionen sich die Studenten erhaben fühlten, ihm aber dennoch schmeichelten, um ihn finanziell auszunutzen? Sah man in ihm nicht nur den einfachen Landpastor, sondern auch den gebildeten, weltoffenen, aber auch eigenwilligen Geistlichen? Würdigte man sein Festhalten an tradierten christlichen Werten und sah gleichzeitig seine aufgeschlossen-realistische Einstellung gegenüber neuen Entwicklungen? Erkannte man hinter seiner Großzügigkeit andern gegenüber auch die bescheidenen Ansprüche bezüglich der eigenen Lebensführung?


Eine Antwort auf diese Fragen ergab sich, als glückliche Umstände dazu führten, die Tochter des Künstlers, Frau Sonja Mataré, kennen zu lernen. So war die Überraschung groß, dass ihr der Name Christoph März ganz geläufig war, zumal er auch in den Aufzeichnungen ihres Vaters wiederholt erwähnt wird.

Frau Mataré ist zur Zeit dabei, eine Gesamtausgabe der Tagebücher ihres Vaters vorzubereiten (eine Auswahl daraus ist bereits 1973 erschienen). Dankenswerterweise gestattete sie vorab eine Einsicht und die Verwendung der den Pfarrer März betreffenden Textpassagen.


So schreibt Ewald Mataré über den Pastor Christoph März:
Berlin - 26. November 1917
"Vorige Woche einen merkwürdigen Menschen kennen gelernt, einen katholischen Geistlichen, Pfarrer aus dem Eifelort Eschfeld, 53 Jahre alt, hat seine Kirche ganz ausgemalt, erstaunlich große Naivität verbunden mit bäuerlicher Kraft. Dabei von ungemein zartem Empfinden, so wirkt sein außergewöhnliches Talent auf mich. Es fehlt ihm jede Schulung, aber was besagt das. Das naive Zutrauen zu sich selbst. Er zeichnet nun bei mir und ich korrigiere. Ein herrlicher Mann."


Berlin - 9. März 1918
"Vielleicht kauft Pfarrer März, so hieß der Pfarrer aus Eschfeld, meine Komposition 'Die Auferweckung des Jünglings zu Naim', dann hätte ich wieder Geld für Farben."


Spiekeroog - 14. März 1921
"An Pfarrer Christoph März in Üttfeld (Eifel) sandte ich eine Anzahl Bilder. Ich gewann ihn lieb, als er bei mir in Berlin war und fleißig zeichnete. Ich schätze seine Kirchenausmalung sehr, es ist durchaus künstlerisch."


Über den möglichen Ankauf und den Verbleib des Bildes gab es zunächst keine Information, bis Frau Mataré in den jüngeren Tagebuchaufzeichnungen nochmals eine Notiz über Pfarrer März entdeckte:
Büderich - 4. März 1946
"Gestern war ich bei . . . dem Bruder des Pfarrers März, den ich 1917 kennen lernte und der bei mir Zeichenunterricht nahm. Ich gewann ihn recht lieb, weil er von solch einer Einfachheit war und ein solch begeisterter Schüler, der eigentlich zum Künstler berufen war, der seine ganze Kirche in Eschfeld bei Üttfeld in der Eifel ausmalte und später auch noch das neue Pfarrhaus innen und außen mit Fresken und Friesen schmückte. Ich besuchte ihn, wohl 1917, und sein Eindruck auf mich wurde noch gesteigert, so dass ich seine Bekanntschaft als ein wahres Geschenk genoss.

Er steht in seiner kindlichen Reinheit und Güte als ein leuchtendes Beispiel wahren Menschentums noch immer vor mir. 1931 wurde er ein Opfer seiner Leidenschaft, er stürzte beim Malen an der äußeren Hauswand seines Pfarrgebäudes von der Leiter und starb kurze Zeit danach an den Folgen.

Da der damals mein erstes größeres Bild, 'Christus und der Jüngling von Naim' erwarb, ging dieses nach seinem Tode in den Besitz seines Bruders über, der es nun immer noch in seiner Wohnung zur eigenen Freude hängen hat."


Somit steht also fest, dass der Pastor seinerzeit das Bild erworben hat. Die kürzliche Erkundigung bei seinen Verwandten ergab, dass sich das Gemälde noch immer in Familienbesitz befindet und in Ehren gehalten wird (kein Wunder angesichts seines ideellen und materiellen, sprich mataréllen, Wertes).


Insgesamt zeigen Matarés Tagebucheintragungen sowohl eine treffende Einordnung und Bewertung der volkstümlichen Kirchenmalereien als auch die Hochachtung vor der Person des Pastors.
Das hohe Lob auf seine Menschlichkeit erstaunt um so mehr, als die letzte Eintragung mehr als ein Vierteljahrhundert nach ihren Begegnungen erfolgt und daß trotz der langen Zeitspanne seine Arbeiten und seine Hilfsbereitschaft noch immer lebhaft in Matarés Erinnerung haften


Ein solches Urteil, ausgesprochen von einer Persönlichkeit wie Ewald Mataré, vermag die Achtung der Eschfelder vor dem Vermächtnis ihres Malerpastors nur zu bestärken.
Christoph März selbst, der sich so engagiert für junge Maler einsetzte, seine eigenen Verdienste dabei aber bescheiden zurückstellte, wäre über die Wertschätzung eines später so bedeutenden Künstlers - hätte er sie erleben können - bestimmt erfreut, dankbar und stolz gewesen.